Die LKWs
Zur Zeit beschäftigen sich einige große Marken mit der Standardisierung des Erdgas-LKWs. Oft werden diese LKWs ab Werk so geliefert, dass sie mit CNG betrieben werden können. CNG und LNG verbrennen im Motor auf die gleiche Weise, nur die Lagerung und der Zufuhr zum Motor sind unterschiedlich.
Wir haben die größten Vorteile des LKWs für Sie aufgelistet:
- SAUBER Sauberer als Euro 6, ohne zusätzliche Zubehörteile, wie z. B. Filter!
- STILL PIEK-zertifiziert, 70 % Schallreduzierung im Vergleich zu Diesel!
- DAUERHAFT Mit Flüssigbiogas zu 80 % CO2-neutral!
- EINSPAREND Kosteneinsparung bei Kraftstoff von 2 bis 3 Eurocent pro Kilometer!
Iveco ist zur Zeit tonangebend in der Technologie von Erdgas-LKWs mit 270 / 330 PS. Die Rolande LNG BV benutzt den Iveco Stralis als Vorführfahrzeug und gibt den Spediteuren damit die Möglichkeit, das Fahren mit diesem neuen Kraftstoff zu erfahren. Dieser LKW mit 270 PS hat einen Fahrbereich von über 1200 km. Der Iveco Stralis wird ab Werk so geliefert, dass er mit CNG betrieben werden kann und wird auf LNG umgebaut. Die größten Anpassungen und Unterschiede sind:
Kraftstofftanks.
Die Kraftstofftanks (CHART) sind rund, vakuumisoliert und werden von einem Geschäftspartner hergestellt, der jahrelange Erfahrungen mit Kryoprodukten und LNG hat. Durch den doppelwandigen Tank bleibt die Flüssigkeit möglichst lange kalt, damit Erwärmung und Drucksteigerung so lange wie möglich aufgeschoben werden. Ein voller Tank bleibt über 10 Tage problemlos stehen, bevor der Druck zu hoch wird und er abblasen muss. Kraftstoff aus dem Tank abblasen kommt bei normalem Gebrauch des LKWs kaum bis nie vor. Wenn der LKW regelmäßig fährt, wird der Druck immer genügend abnehmen und so wird vermieden, dass Kraftstoff aus dem Tank abgeblasen werden muss. Falls eine Situation eintritt, bei dem der LKW längere Zeit außer Betrieb ist, ist der Flair dafür aufgebaut.
Wärmetauscher:
Der Wärmetauscher ist ein wichtiger Teil des LNG/LBG-LKWs. Da für eine optimale Verbrennung und ein optimales Ergebnis das Gas mit 7 bar Druck in den Motor kommen muss, werden ein Wärmetauscher und ein Druckregler angewandt. Der Wärmetauscher sorgt für Erwärmung des kalten Gases, wodurch die Flüssigkeit verdampft und gasförmig wird. Der Druckregler stellt den Druck ab und so wird der Motor immer mit der richtigen Gasmenge versorgt.




